Wer kommt für eine TPS-Behandlung infrage?
Klinisch stabile Patienten mit einer durch einen Facharzt diagnostizierte Alzheimer-Erkrankung.
Wann kann ich mich nicht behandeln lassen?
Eine TPS-Behandlung mit dem NEUROLITH® ist nicht zulässig bei:
- Blutgerinnungsstörungen (Hämophilie)
- Thrombose
- Tumor im Behandlungsgebiet
- Kortisonbehandlungen bis zu 6 Wochen vor der ersten Anwendung
- Metallobjekte im Kopf
- Schrittmacher, die nicht für die TPS-Therapie zugelassen sind
(Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte lassen Sie sich von Ihrem behandelnden TPS-Experten beraten.)
Wo kann ich mich behandeln lassen?
Unter »Behandlungszentren« finden Sie die Standorte der Anwender, welche die TPS anbieten.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Die Applikationszeit der Pulse dauert ca. 30 Minuten. Eine gesamte Sitzung wird daher meist mit einer Dauer von 45 Minuten angesetzt.
Welche Patienten-Unterlagen sind für eine TPS-Behandlung notwendig?
Ein aktuelles MRT (Kernspintomographie) auf einem Datenträger (CD oder USB-Stick).
Warum werden Folgebehandlungen empfohlen?
AD ist eine fortschreitende Erkrankung. Aufgrund klinischer Erfahrung wird deshalb eine Folgebehandlung alle 4 – 6 Wochen empfohlen.
Welche Vorbereitung sollte ich vor der Behandlung treffen?
Es sind keine besonderen Massnahmen zur Vorbereitung notwendig. Gegebenenfalls kann ein eigenes Handtuch für das Entfernen des Gels und zum Trocknen der Haare nach der Behandlung hilfreich sein. Eine Rasur der Haare ist nicht notwendig.
Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?
Die Behandlung mit der TPS wird derzeit nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.
Sind bestehende Therapieverfahren durch TPS eingeschränkt?
Die TPS ist ein Begleitverfahren. Durchgeführte Standardtherapien können ganz normal weitergeführt werden. Es sind keine unerwünschten Wechselwirkungen bekannt.

