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Hier finden Menschen mit Alzheimer-Demenz und ihre Angehörigen regelmässig neue Informationen rund um die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) mit dem NEUROLITH®-System. Was gibt es Neues aus der TPS-Forschung und wie beurteilen Experten das nicht-invasive Verfahren? Wie wirkt die TPS und wie wird sie begleitend zur Standardtherapie eingesetzt? Was sagen Patienten über die Behandlung? Lesen Sie jetzt die neuesten Beiträge und vertiefen Sie Ihr Wissen.
Bei der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) handelt es sich um eine innovative Behandlungsmethode für Patienten mit Alzheimer-Demenz. Wir führen jährlich Umfragen durch, um ihre Anwendung besser zu verstehen und einen Überblick über die Patientenzahlen sowie einen klinischen Gesamteindruck der Behandlungsergebnisse zu gewinnen. An der diesjährigen Umfrage haben 33 Zentren teilgenommen. Die Auswertung liefert interessante Einblicke in die praktische Anwendung der TPS bei Patienten mit Alzheimer-Demenz.
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Aktueller Forschungsstand und Perspektiven für Betroffene
Die Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen stellt Betroffene, Angehörige und die Medizin vor grosse Herausforderungen. Neben medikamentösen Therapien gewinnen daher nicht-invasive, ergänzende Ansätze zunehmend an Bedeutung. Einer dieser Ansätze ist die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), die bislang bereits bei Patienten mit Alzheimer-Erkrankung eingesetzt wird.
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Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) befindet sich auch weiterhin auf dem Vormarsch als vielversprechendes nicht-invasives Neuromodulationsverfahren auf dem Gebiet der Neurowissenschaft. Aufgrund sich häufender Evidenzdaten zum therapeutischen Nutzen bei Alzheimer-Demenz – unter anderem die Verbesserung des Erinnerungsvermögens, der Gemütslage und der kognitiven Leistungsfähigkeit – liegt der Fokus der Forschung zunehmend auf den Mechanismen, die der TPS zugrunde liegen.
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Morbus Parkinson ist nach der Alzheimer-Krankheit nicht nur die zweithäufigste, sondern auch die am schnellsten zunehmende neurodegenerative Erkrankung. Aufgrund der steigenden Fallzahlen werden dringend neue Therapieansätze benötigt.
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Die Alzheimer-Demenz (AD) stellt die Medizin aufgrund der fortschreitenden kognitiven Verschlechterung und der begrenzten Behandlungsmöglichkeiten immer noch vor eine ihrer grössten Herausforderungen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie von Cont et al. unter der Leitung von Prof. Dr. med. Lars Wojtecki wurde das Potenzial der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) als ergänzende Behandlung der AD untersucht. Die Studie wurde vom Team der Abteilung für Neurologie und Neurorehabilitation des Krankenhauses zum Heiligen Geist in Kempen (Deutschland) gemeinsam mit dem Institut für klinische Neurowissenschaft und medizinische Psychologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf durchgeführt. Da in dieser Arbeit die Machbarkeit, Sicherheit und die kognitiven Effekte der TPS über einen Zeitraum von einem ganzen Jahr evaluiert wurden, liefert sie wertvolle Langzeitdaten zur Anwendung der TPS bei Patienten mit Alzheimer-Demenz.
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Die Video-Publikation zur Transkranielle Pulsstimulation (TPS) bei Alzheimer-Patienten von Cont et al. unter der Leitung des TPS-Experten und -Key-Opinion-Leaders Prof. Dr. Lars Wojtecki wurde kürzlich im »Journal of Visualized Experiments (JoVE)« in der Rubrik Neuroscience veröffentlicht. Mit diesem innovativen Format werden praktische Methodik und wissenschaftlicher Kontext kombiniert. Dadurch wird eine praktische Demonstration des TPS-Behandlungsprotokolls ermöglicht und ein prägnanter Überblick über die repräsentativsten, bisher veröffentlichten klinischen Daten gegeben. Die Kernbotschaft: Die Transkranielle Pulsstimulation bietet mehrere deutliche Vorteile und weist ein grosses Potenzial als ergänzende Therapieoption für Patienten mit Alzheimer-Demenz auf.
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Die Alzheimer-Demenz (AD) ist klinisch durch einen fortschreitenden kognitiven Rückgang gekennzeichnet, durch den Gedächtnis, Sprache, Orientierung und Verhalten beeinträchtigt werden. Neuronale Oszillationen, auch als Hirnwellen bezeichnet, sind ein wesentlicher Bestandteil kognitiver Prozesse, werden jedoch bei Alzheimer-Demenz dysreguliert und tragen zu Netzwerkstörungen und Beeinträchtigungen der Gedächtnisleistung bei. Die zielgerichtete Einwirkung auf diese Oszillationen hat sich als vielversprechende Behandlungsstrategie gezeigt. In einem neuen Übersichtsartikel werden die wichtigsten Ergebnisse von Studien zu neuronalen Oszillationen als therapeutische Ziele bei Alzheimer-Demenz zusammengefasst und verschiedene invasive und nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren, darunter die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), diskutiert.1
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Neue Erkenntnisse über die positiven Effekte der TPS auf die Hirnfunktion bei Alzheimer-Mausmodellen
Im Bereich der TPS-Forschung zur Alzheimer-Demenz wurde ein neuer Meilenstein erreicht! Erstmals haben Forscher eine umfassende tierexperimentelle Studie an gesunden und transgenen Mäusen mit Alzheimer-Demenz durchgeführt, um die Wirkung der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) zu untersuchen. In der von der ETH Zürich und der Universität Zürich gemeinsam durchgeführten und von InnoSuisse finanzierten Studie wurden die Auswirkungen der TPS auf die Hirnstruktur und Hirndurchblutung untersucht. Die in der renommierten Fachzeitschrift Alzheimer & Dementia veröffentlichten Studienergebnisse sind vielversprechend: Die TPS verbessert demnach nicht nur die Mikrozirkulation im Gehirn, sondern gewährleistet ausserdem ein hohes Sicherheitsniveau, indem sie die Integrität der Blut-Hirn-Schranke (BHS) auch bei höheren Energiestufen aufrechterhält.
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Alzheimer ist eine Erkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft und schrittweise das Gedächtnis, das Denken und andere geistige Fähigkeiten beeinträchtigt. Sie führt dazu, dass der Alltag für die Betroffenen und ihre Angehörigen zunehmend schwieriger wird. Obwohl es Behandlungen gibt, die die Symptome lindern, suchen Wissenschaftler ständig nach neuen Wegen, um die Gehirnfunktion bei Alzheimer-Patienten zu verbessern. Ein Ansatz ist die sogenannte Transkranielle Pulsstimulation (TPS).
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Bei der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) handelt es sich um eine innovative Behandlungsmethode für Patienten mit Alzheimer-Demenz. Wir führen jährlich Umfragen durch, um ihre Anwendung besser zu verstehen und einen Überblick über die Patientenzahlen sowie einen klinischen Gesamteindruck der Behandlungsergebnisse zu gewinnen. An der diesjährigen Umfrage haben 35 Zentren teilgenommen. In diesem Blogbeitrag finden Sie die neuesten Erkenntnisse und Auswertungen unserer jüngsten TPS-Umfrage.
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Neurologische Störungen umfassen ein breites Spektrum an Erkrankungen von neurologischen Entwicklungsstörungen bis hin zu Neurodegeneration im fortgeschrittenen Alter und stellen weltweit eine erhebliche gesundheitsbezogene Herausforderung dar. Die Ergebnisse der Studie »Global Burden of Disease«1 von 2021, die in »The Lancet Neurology 2024« veröffentlicht wurden, bieten einen umfassenden Einblick in die Auswirkungen von 37 neurologischen Störungen auf der ganzen Welt und sind ein bedeutender Meilenstein für das Verständnis des gesamten Umfangs neurologischer Störungen, einschliesslich der Alzheimer-Demenz.
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Mittlerweile steht die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) als nicht-invasive Methode der Hirnstimulation in mehr als 43 Ländern auf der ganzen Welt zur Verfügung. Die Verfügbarkeit der TPS in immer mehr Ländern spiegelt ihre wachsende Bedeutung als mögliche Add-on-Behandlung für Patienten mit Alzheimer-Demenz wider. Die jüngsten Meilensteine in diesem Kontext umfassen die Installation des ersten NEUROLITH®-Systems in der Slowakei sowie die Zulassungen in Thailand und Venezuela.
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